© Freiwillige Feuerwehr Obernheim Am Steigle 8 72364 Obernheim

Geschichte

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1879

1970

1989

1993

1961

1878: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim: Mit dem Inkrafttreten der Bezirksfeuerlöschordnung durch Beschluss des Gemeinderates am 15.12.1878 wurde eine Freiwillige Feuerwehr in Obernheim gegründet. Aus den damaligen Unterlagen ist ersichtlich, dass recht bald nach Gründung der Feuerwehr 183 Mann dieser Wehr angehörten. 1878: Alois Gehring war Kommandant von 1878 bis 1892. 1879: Anschaffung der ersten Feuerwehrspritze. 1880: Änderung der Statuten: Fortan war der erste Zug der Feuerwehr freiwillig. Es gab eine Reduzierung der Wehr auf 143 Mann. 1892: Kaspar Henne wurde 1892 - 1921 zum Kommandanten gewählt. 1909: Brand der damaligen Pfarrscheuer neben dem Pfarrhaus. 1921: Desideur Wäschle wurde 1921 - 1943 neuer Kommandant der Feuerwehr. 1936: Gründung des Löschzugs der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim: Auf Veranlassung des Württembergischen Innenministers wurde auch hier in Obernheim, die Freiwillige Feuerwehr in einen Löschzug umgebildet. Der bisherige Feuerwehrkommandant Desideur Wäschle, hat deshalb am 09. Mai 1936, die gesamte Freiwillige Feuerwehr im unteren Schullokal versammelt. Der neue Satzungsentwurf wurde vom Kommandant bzw. dem Oberbrandmeister vorgelesen. Von den erschienen erklärten sich 33 Mann bereit, unter Annahme der neuen Satzung, in den Löschzug einzutreten. Kommandant des neu gebildeten Löschzugs war Desideur Wäschle und Stellvertreter wurde Alois Gehring. 1940: Brand am 13./14.07.1940 in der Stumpenfabrik: In der Nacht vom 13. auf 14. Juli brach in der hiesigen Stumpenfabrik Feuer aus. Die Feuerwehr war sehr schnell zur Stelle und konnte den Brand in kurzer Zeit löschen. Starke Rauchentwicklung erschwerten die Löscharbeiten. 1940: Brand am 30.10.1940 bei Fidel Moser: Am 30. Oktober 1940 brach morgens gegen 5 Uhr in dem Wohn- und Ökonomiegebäude des Fidel Moser Feuer aus, welches besonders durch einen angebauten Holzschuppen reichlich Nahrung fand. 1941: Übernahme der Kleinmotorspritze am 05.07.1941: Schon seit längerer Zeit hatte die Gemeinde Obernheim eine Kleinmotorspritze bestellt, welche jetzt eingetroffen ist und am Freitag, den 05.Juli von Herrn Baurat Flek von Stuttgart übernommen wurde. Auch der Kreisfeuerlöschinspektor Kuhn von Balingen war dabei anwesend. 1941: Zimmerbrand am 02.11.1941 im neuen Schulhaus: Am 02.11.1941 brach im neuen Schulhaus im oberen Zimmer ein Feuer aus, welches sehr rasch um sich griff und sehr bald die ganze Zimmereinrichtung in Brand setzte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen bevor der Schaden größere Ausmaße annehmen konnte. 1943: Franz Moser, Gipser, war von 1943 - 1947 Kommandant. 1947: Nach 5-jähriger Amtszeit von Franz Moser wurde Anton Moser, Maurermeister von 1947 - 1951 zum Kommandanten gewählt. 1951: Josef Helble wurde am 14.04.1951 Kommandant (von 1951 - 1964): Die Neuwahl erbrachte den einstimmigen Beschluss, den bisherigen Ersatzkommandanten zum Kommandanten zu befördern. Gustav Heinemann wurde stellvertretender Kommandant. 1962: Großbrand im Sägewerk Gehring am 22.05.1962: Am Dienstag morgen zwischen 3.30 Uhr und 4.00 Uhr, schreckten die Ortsglocken die Feuerwehrleute aus dem Schlaf. Sofort erkannten sie, dass es sich bei diesem gewaltigen Feuer nur um das Sägewerk Gehring handeln konnte. Die Feuerwehrmänner eilten mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Geräten dem Brandplatz zu. Unter Führung ihres sehr umsichtigen Kommandanten rückten sie schon nach wenigen Minuten dem Feuer zu Leibe. 1964: Außerordentliche Generalversammlung am 28.02.1964: Josef Helble gab nach 13-jähriger Tätigkeit das Amt als Kommandant aus gesundheitlichen Gründen ab. Neuer Kommandant wurde Josef Mauthe (von 1964 - 1976) sein Stellvertreter Josef Moser. 1965: Brand im Sägewerk Gehring am 12.10.1965: Kurz nach 18.00 Uhr wurde durch die Ortsrufanlage zum Sägewerk Gehring gerufen. Dort war im oberen Teil des Sägmehlturms ein Brand ausgebrochen. Mit mehreren an die TS 8 angeschlossenen C-Rohrleitungen war der Brand nach 1 1/2 Stunden gelöscht. 1966: Brand bei Kalist Helble am 11.06.1966: Am Samstag gegen 23.30 Uhr wurden die Feuerwehrleute durch Hornsignal und Sirene alarmiert. In dem Wohn- und Ökonomiegebäude des Kalist Helble war ein Brand ausgebrochen. Mit dem ZB-Fahrzeug, welches hier seine Feuerprobe bestand, und der TS 8, konnten die Feuerwehrleute den Brand in eineinhalb Stunden bekämpfen. Der gesamte Ökonomieteil, sowie der Dachstock des Wohnhauses fiel den Flammen zum Opfer. 1967: Brand im Sägewerk Gehring, Fa. Nordhaus, am 28.10.1967: Am Morgen des 28.10.1967 brach zwischen halb und dreiviertel 8 in der Halle des Sägewerks Gehring, die von der Fa. Nordhaus, Fertighausbau gemietet war, ein Brand aus. Durch das schnelle Eingreifen einiger Feuerwehrmänner sowie der Betriebsangehörigen konnte der Brand im Keim erstickt werden. 1968: Brand bei Xaver Helble am 10.05.1968: Vormittags gegen 11.00 Uhr brach in dem Ökonomiegebäude des Xaver Helble am 10.05.1968 ein Brand aus. Trotz erschwerten Bedingungen durch zuwenig Wasserdruck, konnte das Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindert werden. Das zusätzliche Eingreifen der Überlandhilfe war nicht nötig, da beim Eintreffen der Brand schon gelöscht war. 1969: Zimmerbrand am 16.11.1969: In den frühen Morgenstunden des 16.11.1969 brach durch Überhitzung einer elektrischen Herdplatte gegen 3.30 Uhr ein Zimmerbrand aus. 1970: Übergabe und Einweihung des neuen Löschgruppenfahrzeuges am 20.03.1970: Die Notwendigkeit eines Löschgruppenfahrzeuges war nicht abzustreiten. So konnte am 20.03.1970 das neue Fahrzeug der Marke "Opel Blitz" von Herrn Pfarrer Haas gesegnet und eingeweiht werden. 1971: Brand im Lackierraum der Möbelfabrik Polykarp Schnell am 13.02.1971: Explosionsartig brach im Lackierraum der Möbelfabrik Polykarp Schnell am 13.02.1971 um 11.50 Uhr ein Feuer aus. Die Obernheimer Wehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Obwohl die starke Rauchentwicklung der chemischen Lacke, die Löscharbeiten erheblich behinderten, war auch hier keine Überlandhilfe nötig. 1971: Flugzeugabsturz am 23.07.1971: Am 23.07.1971 gegen 9.12 Uhr stürzte, aus noch ungeklärten Gründen, dicht hinter der Gemeinde Obernheim, ein Starfighter der kanadischen Luftwaffe ab. Kurz vor seinem Aufprall zerriß er noch eine Hochspannungsleitung und explodierte. Der Knall hatte alle Bewohner der Gemeinde aufgeschreckt, und die Feuerwehr zur Absturzstelle eilen lassen. Dort fanden sich noch, im Umkreis von einigen Kilometern, brennende Wrackteile in Wald und Flur vor. Schon wenige Minuten nach dem Unglück traf ein aus Neuhausen o.E. stationierter Bundeswehr Hubschrauber ein. Unter erschwerten Bedingungen, durch zahlreiche Schaulustige, musste die Wehr auf Anweisung des Militärs die Absturzstelle absperren. Wäre der Starfighter nur einige Meter vorher abgestürzt, hätte er direkt mit einem vollbesetztes Schulgebäude kollidiert. 1971: Brand im Wohnhaus von Egon Moser am 27.10.1971: Auf ungeklärte Weise entstand im Bühnenraum des Wohngebäudes Schillerstraße 15 ein Feuer. Dieses wurde aber nach kürzester Zeit unter der Leitung des Kommandanten Josef Mauthe zum Erlöschen gebracht. 1972: Kaminbrand im Gasthaus zum Engel am 25.07.1972: Der 16 m hohe Kamin des Gasthaus Engel, der am 25.07.1972 in Brand geraten war, konnte trotz fachmännischer Leitung nicht vor dem Abriss bewahrt werden. 1975: Katastrophenalarm am 24.06.1975: Wegen eines starken Unwetters hatte es am 24.06.1975 gegen 19.30 Uhr einen Katastrophenalarm gegeben. Die Feuerwehrleute mussten einige Kellerräume auspumpen. Auch im Nachbarort Reichenbach, war die Hilfe der Wehrmänner gefragt. 1976: Josef Moser wird am 30.01.1976 Feuerwehrkommandant: Mit großer Mehrheit wurde der bisherige Stellvertreter Josef Moser zum neuen Kommandanten gewählt. Stellvertreter wurde Hermann Mayer. 1977: Wohnhausbrände auf dem Tanneck am 07.10.1977: Zwei Häuser auf dem Tanneck wurden am 07.10.1977 abgefackelt. Im Ortsteil Tanneck, fackelte die Feuerwehr Obernheim gezielt die zwei Häuser von Günter Kraut aus Balingen ab. 1978: Schwelbrand im Schuppen des Gebäudes Kapellenstr.1 am 10.12.1978: Durch das Heulen der Sirene, am 10.12.1978 um 6.00 Uhr morgens, eilte die Wehr zum Brand des "Schuppens" in der Kapellenstraße 1. Mit Hilfe von ein paar Litern Wasser konnte der Schwelbrand rasch gelöscht werden. 1979: 100-jähriges Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim vom 13.-15.07.1979: Feierte die Freiwillige Feuerwehr Obernheim in einen dreitägigem Fest. 1980: Brand des Wohn- und Ökonomiegebäudes in der Oberen Dorfstraße 25: Am 12.12.1980 um 7.30 Uhr heulte die Sirene. Als die Wehrmänner zum Magazin kamen sahen sie schon Rauch über dem Ort. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, stand das Dach unter Flammen. Bereits 5 Minuten nach Alarmierung hieß es schon "Wasser marsch". Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Es waren aber ständige Nachlöscharbeiten nötig, da das gepresste Heu immer wieder brannte. Der stellvertretende Kreisbrandmeister, Herr Geng aus Albstadt, lobte noch am Brandplatz den schnellen und umsichtigen Einsatz der Obernheimer Wehr. 1981: Leistungsabzeichen "Bronze" in Bitz: Am 19.09.1981 nahmen zwei Gruppen der Obernheimer Wehr am Leistungsabzeichen "Bronze" in Bitz teil. Die beiden Gruppe schlossen mit Erfolg ab. 1982: Explosion am 27.04.1982 im Sägemehlturm der Firma Polykarp Schnell: Am 27.04.1982 um 17.50 Uhr kam es zu einer Explosion im Sägemehlturm der Firma Polykarp Schnell. Da der Betrieb selber ein paar Schläuche und ein Strahlrohr hatte, wurde nur der Kommandant und ein paar Feuerwehrmänner alarmiert, die mit der Leiter den Brand von oben bekämpften. 1982: Leistungsabzeichen "Silber" in Fridingen: Am 05.06.1982 legten die beiden Gruppen aus dem Vorjahr, das Leistungsabzeichen "Silber" in Friedingen ab. 1984: Zimmerbrand am 29.02.1984 in der Schulstraße 14: Um 17.34 Uhr heulte die Sirene. Sie rief die Wehrleute zu einem Schwelbrand im Wohnzimmer. Der Brand konnte gegen 18.30 Uhr gelöscht werden. 1986: Wahl des Kommandanten Hermann Mayer am 21.02.1986: Hermann Mayer wird am 21.02.1986 zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wird Wolfgang Gehring. 1986: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens auf dem Geyerbad am 23.07.1986: Zu diesem Brandeinsatz wurde die Obernheimer Wehr als erstes gerufen und kam folglich auch als erstes am Einsatzort an. Als dann die Feuerwehren aus Oberdigisheim und Meßstetten eintrafen, wurde den Obernheimern quasi das Wasser abgedreht. Sie mussten sich gezwungenermaßen aus der Brandhilfe zurückziehen. 1989: 110-jähriges Bestehen der Feuerwehr Obernheim:  Vom 19.-21.05.1989 feierte die Feuerwehr ihr 110-jähriges Bestehen. Da die Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) bekommen hatte, wurde dieser am Abend des 20.05.1989 von Herrn Pfarrer Duttlinger eingeweiht. Bürgermeister Maier gab einen geschichtlichen Rückblick über die 110 Jahre der Feuerwehr. Festlich wurde diese Feier von der Musikkapelle und vom Gesangverein umrahmt. Einige Kameraden wurden an diesem Abend für ihre jahrelangen Dienste in der Feuerwehr ausgezeichnet. Darunter war unter anderem Christian Linder (40 Jahre), Herrmann Mayer (30 Jahre), Wolfgang Szaukellis und Ernst Moser (20 Jahre) und Wolfgang Gehring (10 Jahre). Am Sonntag Morgen wurde unter Leitung vom ehemaligen Kommandanten Josef Moser eine historische Übung mit der alten Spritze durchgeführt. Um 14.02 Uhr begann dann vor dem Rathaus die große Schauübung, bei der das DRK und die Feuerwehr Meßstetten mitgewirkt haben. 1991: Brand HABEMA am 11.09.1991: Am 11.09.1991 um 6.34 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zur HABEMA gerufen. Als wir am Brandobjekt angekommen waren, sahen wir, dass wir Verstärkung brauchten. Nach kurzer Zeit schlugen schon die Flammen aus dem Dach. Mit Hilfe der Meßstetter Wehr spritzten wir mit 3 B und 10 C-Rohren. Nach gut 3 Stunden Löscharbeiten war der Brand unter Kontrolle. Das angrenzende Büro, die anderen Lager und Fabrikationshallen waren nicht beschädigt. Es waren an dem Tag ca. 87 Feuerwehrmänner im Einsatz. 1992: Brand ODS am 20.08.1992: Am 20.08.1992 um 9.24 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zu einem Fabrikbrand gerufen. Bei der Ankunft an der ODS mit dem LF 8, brannte fast der gesamte Dachstuhl. Die Überlandhilfe wurde direkt mit uns alarmiert, so dass diese dann unmittelbar nach uns eintrafen. Obwohl 7 Fahrzeuge mit insgesamt 53 Feuerwehrkameraden im Einsatz waren, konnte das Fabrikgebäude nicht gerettet werden und brannte völlig aus. Da sich bei einer Benzinexplosion ein Arbeiter verletzt hatte und ein zweiter Arbeiter Herzbeschwerden bekam, wurde ein Rettungswagen und ein Notartzwagen zum Einsatz gerufen. Im angebauten Wohnhaus, wo im Erdgeschoß die Büroräume waren, ist das Feuer gegen 11.40 Uhr gelöscht worden. Ständige Nachlöscharbeiten waren erforderlich. 1993: Offizielle Fahrzeugübergabe und Weihe des LF 8/6: Am 31.10.1993 wurde unser neues LF 8 durch Herrn Pfarrer Duttlinger vor der Turn- und Festhalle geweiht. Voraus ging ein Festgottesdienst in der Kirche, der vom Gesangverein "Harmonie" festlich umrahmt wurde. Des weiteren spielte die Musikkapelle "Lyra" zum Frühschoppen in der Festhalle. Nachmittags zeigten wir der Bevölkerung eine historische Schauübung mit Menschenrettung und Geräten aus dem Jahre 1900. Leider kam es bei dieser Schauübung zu einem bedauerlichen Unfall wobei ein Feuerwehrmann von der abrutschenden Leiter aus ca. 5 Meter Höhe auf den Boden stürzte und dabei schwer verletzt wurde. 1994: Leistungsabzeichen "Bronze" in Grosselfingen: Am Samstag, den 24.09.1994 fuhren 9 Feuerwehrmänner zum Leistungsabzeichen "Bronze" nach Grosselfingen. Trotz einer gewissen Aufregung hat die Gruppe ohne größere Fehler abgeschnitten. 1996: Wahl des Kommandanten Reiner Gehring: In der Hauptversammlung vom 31.03.1996 wurde Reiner Gehring zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Klaus Weber. 1996: Hermann Mayer wurde Ehrenkommandant: In der selben Hauptversammlung wurde der bisherige Kommandant Hermann Mayer, der dieses Amt 10 Jahre ausübte, von Herrn Bürgermeister Maier, zum ersten Ehrenkommandanten der Feuerwehr Obernheim ernannt. 1996: Leistungsabzeichen "Bronze" in Frommern: Am 06.07.1996 um 6.00 Uhr, stellten sich nach langem wieder 10 unserer Feuerwehrkameraden einer Leistungsprüfung zum Erwerb des Leistungsabzeichens in "Bronze". Mit 0 Fehlerpunkten und einer Minute unter der Zeit schlossen die Jungs als Tagesbeste ab. 1997: Leistungsabzeichen "Silber" in Winterlingen: Am Samstag, den 24.05.1997 fuhren 12 Mann der Feuerwehr nach Winterlingen, um dort das Leistungsabzeichen in "Silber" zu erwerben. Beide Gruppen meisterten diese Prüfung mit Erfolg. 1997: Feuerwehrwochenende am 06./07.09.1997: Zu unserem Feuerwehrwochenende hatten wir die gesamte Einwohnerschaft, sowie die Feuerwehren aus den benachbarten Gemeinden eingeladen. Leider war die Besucherzahl aufgrund der nasskalten Wetterlage etwas spärlich. Am Sonntag Nachmittag startete eine Vorführung der Bergwacht Oberes Donautal und der DRK Rettungshundestaffel Bodensee- Oberschwaben. Die Bergwacht zeigte wie man eine verletzte Person aus dem dritten Stock rettet. Anschließend konnten die vielen Besucher die Rettungshunde mit ihren Führern im Einsatz bestaunen. 1998: Leistungsabzeichen "Gold" in Weildorf: Am 13.06.1998 begaben sich 11 Kameraden der Feuerwehr nach Weildorf, um dort ihr Leistungsabzeichen in "Gold" abzulegen. Beide Gruppen zeigten hervorragende Leistungen und schlossen diese Prüfung als "Beste des Zollernalbkreises" ab. 1999: Großübung mit der Sanitätsstaffel der Bundeswehr Meßstetten: Im Frühjahr nahmen wir an einer Großübung der Sanitätsstaffel der Bundeswehr in Meßstetten teil. Es befanden sich ca. 40 verletzte Soldaten im Gebäude. Die Verunglückten wurden zum Teil über die 3-teilige Schiebeleiter, sowie über das Treppenhaus gerettet. Als Höhepunkt der Übung landeten zwei Rettungshubschrauber der Bundeswehr in unmittelbarer Nähe des Einsatzgeschehens. Nach der Übung wurden uns die beiden Fluggeräte von den Piloten erklärt und wir hatten die Möglichkeit, die Hubschrauber auch von innen zu besichtigen. Federführend für diese Übung war der Arzt der DRK-Bereitschaft Obernheim- Oberdigisheim, Herr Dr. Reinhard Wulf, bei dem wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. 1999: Verkehrsunfall in der Hauptstrasse: Am Morgen des 09.10.1999 wurden wir um 5.13 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, der sich gegenüber vom Rathaus ereignet hat, gerufen. Beim Eintreffen fanden wir drei Verletzte vor die jedoch ansprechbar waren. Mit Hilfe des VRW aus Balingen und Meßstetten, sowie dem RW 1, konnten wir die Verletzten an die Rettungsdienste übergeben. 1999: Orkantief "Lothar" am 26.12.1999: Durch das Orkantief "Lothar", welches uns über mehrere Stunden hinweg, bis spät in die Nacht in Atem hielt, waren wir unter schwierigsten Einsatzbedingungen unterwegs. Durch heftigste Windböhen, waren ca. 50 Dächer, teils schwer, unter Mitleidenschaft gezogen worden. Auf dem Tanneck waren zwei Dächer sehr großflächig, da es sich um Eternitplatten handelte, abgedeckt worden. Ebenfalls waren mehrere Kreis- und Verbindungsstraßen durch umgestürzte Bäume völlig unpassierbar geworden. Mit Hilfe der Kettensäge wurden die wichtigsten Verbindungsstraßen wieder freigeschnitten. Nur durch den unermüdlichen Einsatz aller Kameraden konnte an diesem Tag, nach meiner Meinung, ein noch größerer Schaden verhindert werden.Es ist im weiteren sehr lobenswert, dass trotz des enormen Zeitdrucks und der absolut widrigen Wetterbedingungen immer wieder sehr umsichtig und vor allem sehr sicher vorgegangen wurde. Ich glaube sagen zu können, dass wir hier der Obernheimer Bevölkerung wieder einmal mehr bewiesen haben, dass man sich auf die Feuerwehr in allen Situationen zu 100 Prozent verlassen kann. Besonders lobend darf ich zum Schluss erwähnen, dass von den gesamten Einsatzkräften beschlossen wurde, dass für die gesamte Einsatzzeit von 144 Stunden des Sturm "Lothars" keine Rechnung über das Einsatzgeld an die Gemeinde gestellt wurde. Das wiederum bedeutet, dass der gesamte Einsatz für alle geschädigten Obernheimer Bürger kostenfrei war. Ich möchte es aber trotzdem nicht versäumen, mich für die vielen freiwilligen Sach- und Geldspenden all derer zu bedanken, die im Nachhinein und während des Einsatzes an uns dachten. Hierfür, im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim, allen ein herzliches Vergelt´s Gott." 2000: Ehrung von Christian Linder für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: In der Hauptversammlung vom 31.03.2000 wurde der Kamerad Christian Linder vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, als erstes Mitglied der Feuerwehr Obernheim für 50 Jahre Dienstzeit geehrt. Die Gratulanten bedankten sich mit einem silbernen Relief beim Kameraden "Christel" für seine unermüdliche Arbeit, die bis heute nicht nachgelassen hat. 2001: Wiederwahl des Kommandanten Reiner Gehring: Am 30.03.2001 wurde unser bisheriger Kommandant Reiner Gehring einstimmig wieder zum Kommandanten der Feuerwehr gewählt. Der bisherige Stellvertreter, Klaus Weber, legte sein Amt nach 5-jähriger Dienstzeit nieder. Zum neuen Stellvertretenden Kommandant wurde Hans Werner Moser gewählt. 2001: Ehrung von Josef Moser für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: Am 30.03.2001 wurde der Kamerad "Basche Sepper" vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr geehrt. Josef Moser, der Jahre lang das Amt des Kommandanten ausübte, und mittlerweile Kommandant der Altersabteilung ist, wurde für seine langjährige Treue mit einem silbernen Relief ausgezeichnet. 2002: Ehrung von Josef Moser für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: Am 19.07.2002 wurde der Kamerad Josef Moser vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr geehrt. Doch nicht nur zum runden Jubiläum, sondern auch zum 70. Geburtstag konnten die Verantwortlichen gratulieren. 2003: Gründung der Jugenfeuerwehr Obernheim: Der Gemeinderat steht voll hinter der geplanten Neugründung: In der Sitzung am vegangenen Dienstagabend gaben sie ihr "Okay" dafür. Jetzt sind die Männer um ihren Kommandanten Reiner Gehring gefordert. Hier der Pressebericht: 2004: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obernheim am 08./09. Mai 2004: Die Freiwillige Feuerwehr feiert in diesem Jahr ihr 125 jähriges Bestehen. Aber nicht nur die aktive Wehr hat Grund zum Feiern. Die Neugründung der Jugendfeuerwehr ist für uns ebenfalls ein ganz besonderer Anlass. Mit der Beschaffung einer Feuerwehrstandarte haben wir uns einen lang ersehnten Wunsch erfüllt. Nur durch die große Spendenbereitschaft der Gemeinde Obernheim, zahlreicher Obernheimer Firmen und Privatpersonen konnte dies realisiert werden. Die feierliche Weihe dieser prachtvollen Standarte wird sicherlich neben der Gründungsfeier unserer Jugendfeuerwehr zu einem Höhepunkt an diesen Festtagen. An unserem Jubiläum können die Feuerwehren die Gelegenheit nutzen, um Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Ferner eignen sich die festlichen Tage, um die Kameradschaft zu pflegen, sowie bei der Bevölkerung Verständnis und Interesse für unseren Dienst zum Wohle der Allgemeinheit zu wecken. 2006: Wahl des Kommandanten Hans Werner Moser: In der Hauptversammlung vom 27.01.2006 wurde Kamerad Hans Werner Moser zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Bernd Moser. 2009: Großbrand-Polykarp Schnell: In der Nacht vom Mittwoch, den 25.02. wurde die Feuerwehr gegen 22Uhr zu einem Großbrand "Am Staufenbergle" bei der Firma Polykarp- Schnell gerufen. Dort brannte eine Lagerhalle nieder. Insgesamt waren 8 Feuerwehren mit 60 Mann im Einsatz. Die DRK-Bereitschaften aus Obernheim und Oberdigisheim waren vorsorglich ebenfalls vor Ort. Brandursache war ein defektes Starkstromkabel laut Gutachter. 2009: Hauptübung bei der Firma Jakob Junker am 29.09.2009 2010: Infoveranstaltung Jugendfeuerwehr am 22.06.2010 2010: Hauptübung im Haus der Vereine am 03.10.2010 2011: Hautversammlung am 04.04.2011:            Ehrungen: - Josef Moser (Baschesepper) für 60 Jahre Feuerwehrdienst - Hans-Werner Moser zum Hauptbrandmeister - Steffen Dettling zum Oberfeuerwehrmann 2011: Schuppenbrand im Schuppengebiet „Staufenbergle“  am 22.09.2011:            3 Schuppen branten  und 13  Bienenvölker wurden dadurch vernichtet 2013: Beschluss zum neuen Magazin durch den Gemeinderat am 17.05.2013 2014: Brennende Thuja-Hecke im Pfarrgarten am 26.06.2014 während des WM-Spiels gegen Portugal. Brand der Kirche und Pfarrhaus könnte verhindert werden. 2015: Gemeinderat genehmigt Pläne fürs Gerätehaus in der Grundschule am 16.09.2015. 2016: Wahl des Kommandanten Markus Haas: In der Hauptversammlung vom 19.03.2016 wurde Kamerad Markus Haas zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Bernd Moser. Als weiterer Stellvertreter wurde Tobias Wäschle von den Kameraden gewählt. 2016: Jugendfeuerwehr Wochenende am16/17.07.2016 mit 24 Stundendienst und Infoveranstaltung. 2016: Gemeinde genehmigt neue Ausgehuniformen am 16.09.2016. 2017: Am 02.06.2017 war der Spatenstich von unserem neuen Gerätehaus 2019: Der Umzug in unser neues Gerätehaus erfolgte am 09.03.2019, mit einem kleinen Umzug vom Rathaus (altes Gerätehaus) in unser neues Gerätehaus. Somit werden die kommenden Einsätz vom neuen Gerätehaus absolviert.
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Geschichte

1878: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim: Mit dem Inkrafttreten der Bezirksfeuerlöschordnung durch Beschluss des Gemeinderates am 15.12.1878 wurde eine Freiwillige Feuerwehr in Obernheim gegründet. Aus den damaligen Unterlagen ist ersichtlich, dass recht bald nach Gründung der Feuerwehr 183 Mann dieser Wehr angehörten. 1878: Alois Gehring war Kommandant von 1878 bis 1892. 1879: Anschaffung der ersten Feuerwehrspritze. 1880: Änderung der Statuten: Fortan war der erste Zug der Feuerwehr freiwillig. Es gab eine Reduzierung der Wehr auf 143 Mann. 1892: Kaspar Henne wurde 1892 - 1921 zum Kommandanten gewählt. 1909: Brand der damaligen Pfarrscheuer neben dem Pfarrhaus. 1921: Desideur Wäschle wurde 1921 - 1943 neuer Kommandant der Feuerwehr. 1936: Gründung des Löschzugs der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim: Auf Veranlassung des Württembergischen Innenministers wurde auch hier in Obernheim, die Freiwillige Feuerwehr in einen Löschzug umgebildet. Der bisherige Feuerwehrkommandant Desideur Wäschle, hat deshalb am 09. Mai 1936, die gesamte Freiwillige Feuerwehr im unteren Schullokal versammelt. Der neue Satzungsentwurf wurde vom Kommandant bzw. dem Oberbrandmeister vorgelesen. Von den erschienen erklärten sich 33 Mann bereit, unter Annahme der neuen Satzung, in den Löschzug einzutreten. Kommandant des neu gebildeten Löschzugs war Desideur Wäschle und Stellvertreter wurde Alois Gehring. 1940: Brand am 13./14.07.1940 in der Stumpenfabrik: In der Nacht vom 13. auf 14. Juli brach in der hiesigen Stumpenfabrik Feuer aus. Die Feuerwehr war sehr schnell zur Stelle und konnte den Brand in kurzer Zeit löschen. Starke Rauchentwicklung erschwerten die Löscharbeiten. 1940: Brand am 30.10.1940 bei Fidel Moser: Am 30. Oktober 1940 brach morgens gegen 5 Uhr in dem Wohn- und Ökonomiegebäude des Fidel Moser Feuer aus, welches besonders durch einen angebauten Holzschuppen reichlich Nahrung fand. 1941: Übernahme der Kleinmotorspritze am 05.07.1941: Schon seit längerer Zeit hatte die Gemeinde Obernheim eine Kleinmotorspritze bestellt, welche jetzt eingetroffen ist und am Freitag, den 05.Juli von Herrn Baurat Flek von Stuttgart übernommen wurde. Auch der Kreisfeuerlöschinspektor Kuhn von Balingen war dabei anwesend. 1941: Zimmerbrand am 02.11.1941 im neuen Schulhaus: Am 02.11.1941 brach im neuen Schulhaus im oberen Zimmer ein Feuer aus, welches sehr rasch um sich griff und sehr bald die ganze Zimmereinrichtung in Brand setzte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen bevor der Schaden größere Ausmaße annehmen konnte. 1943: Franz Moser, Gipser, war von 1943 - 1947 Kommandant. 1947: Nach 5-jähriger Amtszeit von Franz Moser wurde Anton Moser, Maurermeister von 1947 - 1951 zum Kommandanten gewählt. 1951: Josef Helble wurde am 14.04.1951 Kommandant (von 1951 - 1964): Die Neuwahl erbrachte den einstimmigen Beschluss, den bisherigen Ersatzkommandanten zum Kommandanten zu befördern. Gustav Heinemann wurde stellvertretender Kommandant. 1962: Großbrand im Sägewerk Gehring am 22.05.1962: Am Dienstag morgen zwischen 3.30 Uhr und 4.00 Uhr, schreckten die Ortsglocken die Feuerwehrleute aus dem Schlaf. Sofort erkannten sie, dass es sich bei diesem gewaltigen Feuer nur um das Sägewerk Gehring handeln konnte. Die Feuerwehrmänner eilten mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Geräten dem Brandplatz zu. Unter Führung ihres sehr umsichtigen Kommandanten rückten sie schon nach wenigen Minuten dem Feuer zu Leibe. 1964: Außerordentliche Generalversammlung am 28.02.1964: Josef Helble gab nach 13-jähriger Tätigkeit das Amt als Kommandant aus gesundheitlichen Gründen ab. Neuer Kommandant wurde Josef Mauthe (von 1964 - 1976) sein Stellvertreter Josef Moser. 1965: Brand im Sägewerk Gehring am 12.10.1965: Kurz nach 18.00 Uhr wurde durch die Ortsrufanlage zum Sägewerk Gehring gerufen. Dort war im oberen Teil des Sägmehlturms ein Brand ausgebrochen. Mit mehreren an die TS 8 angeschlossenen C- Rohrleitungen war der Brand nach 1 1/2 Stunden gelöscht. 1966: Brand bei Kalist Helble am 11.06.1966: Am Samstag gegen 23.30 Uhr wurden die Feuerwehrleute durch Hornsignal und Sirene alarmiert. In dem Wohn- und Ökonomiegebäude des Kalist Helble war ein Brand ausgebrochen. Mit dem ZB-Fahrzeug, welches hier seine Feuerprobe bestand, und der TS 8, konnten die Feuerwehrleute den Brand in eineinhalb Stunden bekämpfen. Der gesamte Ökonomieteil, sowie der Dachstock des Wohnhauses fiel den Flammen zum Opfer. 1967: Brand im Sägewerk Gehring, Fa. Nordhaus, am 28.10.1967: Am Morgen des 28.10.1967 brach zwischen halb und dreiviertel 8 in der Halle des Sägewerks Gehring, die von der Fa. Nordhaus, Fertighausbau gemietet war, ein Brand aus. Durch das schnelle Eingreifen einiger Feuerwehrmänner sowie der Betriebsangehörigen konnte der Brand im Keim erstickt werden. 1968: Brand bei Xaver Helble am 10.05.1968: Vormittags gegen 11.00 Uhr brach in dem Ökonomiegebäude des Xaver Helble am 10.05.1968 ein Brand aus. Trotz erschwerten Bedingungen durch zuwenig Wasserdruck, konnte das Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindert werden. Das zusätzliche Eingreifen der Überlandhilfe war nicht nötig, da beim Eintreffen der Brand schon gelöscht war. 1969: Zimmerbrand am 16.11.1969: In den frühen Morgenstunden des 16.11.1969 brach durch Überhitzung einer elektrischen Herdplatte gegen 3.30 Uhr ein Zimmerbrand aus. 1970: Übergabe und Einweihung des neuen Löschgruppenfahrzeuges am 20.03.1970: Die Notwendigkeit eines Löschgruppenfahrzeuges war nicht abzustreiten. So konnte am 20.03.1970 das neue Fahrzeug der Marke "Opel Blitz" von Herrn Pfarrer Haas gesegnet und eingeweiht werden. 1971: Brand im Lackierraum der Möbelfabrik Polykarp Schnell am 13.02.1971: Explosionsartig brach im Lackierraum der Möbelfabrik Polykarp Schnell am 13.02.1971 um 11.50 Uhr ein Feuer aus. Die Obernheimer Wehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Obwohl die starke Rauchentwicklung der chemischen Lacke, die Löscharbeiten erheblich behinderten, war auch hier keine Überlandhilfe nötig. 1971: Flugzeugabsturz am 23.07.1971: Am 23.07.1971 gegen 9.12 Uhr stürzte, aus noch ungeklärten Gründen, dicht hinter der Gemeinde Obernheim, ein Starfighter der kanadischen Luftwaffe ab. Kurz vor seinem Aufprall zerriß er noch eine Hochspannungsleitung und explodierte. Der Knall hatte alle Bewohner der Gemeinde aufgeschreckt, und die Feuerwehr zur Absturzstelle eilen lassen. Dort fanden sich noch, im Umkreis von einigen Kilometern, brennende Wrackteile in Wald und Flur vor. Schon wenige Minuten nach dem Unglück traf ein aus Neuhausen o.E. stationierter Bundeswehr Hubschrauber ein. Unter erschwerten Bedingungen, durch zahlreiche Schaulustige, musste die Wehr auf Anweisung des Militärs die Absturzstelle absperren. Wäre der Starfighter nur einige Meter vorher abgestürzt, hätte er direkt mit einem vollbesetztes Schulgebäude kollidiert. 1971: Brand im Wohnhaus von Egon Moser am 27.10.1971: Auf ungeklärte Weise entstand im Bühnenraum des Wohngebäudes Schillerstraße 15 ein Feuer. Dieses wurde aber nach kürzester Zeit unter der Leitung des Kommandanten Josef Mauthe zum Erlöschen gebracht. 1972: Kaminbrand im Gasthaus zum Engel am 25.07.1972: Der 16 m hohe Kamin des Gasthaus Engel, der am 25.07.1972 in Brand geraten war, konnte trotz fachmännischer Leitung nicht vor dem Abriss bewahrt werden. 1975: Katastrophenalarm am 24.06.1975: Wegen eines starken Unwetters hatte es am 24.06.1975 gegen 19.30 Uhr einen Katastrophenalarm gegeben. Die Feuerwehrleute mussten einige Kellerräume auspumpen. Auch im Nachbarort Reichenbach, war die Hilfe der Wehrmänner gefragt. 1976: Josef Moser wird am 30.01.1976 Feuerwehrkommandant: Mit großer Mehrheit wurde der bisherige Stellvertreter Josef Moser zum neuen Kommandanten gewählt. Stellvertreter wurde Hermann Mayer. 1977: Wohnhausbrände auf dem Tanneck am 07.10.1977: Zwei Häuser auf dem Tanneck wurden am 07.10.1977 abgefackelt. Im Ortsteil Tanneck, fackelte die Feuerwehr Obernheim gezielt die zwei Häuser von Günter Kraut aus Balingen ab. 1978: Schwelbrand im Schuppen des Gebäudes Kapellenstr.1 am 10.12.1978: Durch das Heulen der Sirene, am 10.12.1978 um 6.00 Uhr morgens, eilte die Wehr zum Brand des "Schuppens" in der Kapellenstraße 1. Mit Hilfe von ein paar Litern Wasser konnte der Schwelbrand rasch gelöscht werden. 1979: 100-jähriges Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim vom 13.-15.07.1979: Feierte die Freiwillige Feuerwehr Obernheim in einen dreitägigem Fest. 1980: Brand des Wohn- und Ökonomiegebäudes in der Oberen Dorfstraße 25: Am 12.12.1980 um 7.30 Uhr heulte die Sirene. Als die Wehrmänner zum Magazin kamen sahen sie schon Rauch über dem Ort. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, stand das Dach unter Flammen. Bereits 5 Minuten nach Alarmierung hieß es schon "Wasser marsch". Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Es waren aber ständige Nachlöscharbeiten nötig, da das gepresste Heu immer wieder brannte. Der stellvertretende Kreisbrandmeister, Herr Geng aus Albstadt, lobte noch am Brandplatz den schnellen und umsichtigen Einsatz der Obernheimer Wehr. 1981: Leistungsabzeichen "Bronze" in Bitz: Am 19.09.1981 nahmen zwei Gruppen der Obernheimer Wehr am Leistungsabzeichen "Bronze" in Bitz teil. Die beiden Gruppe schlossen mit Erfolg ab. 1982: Explosion am 27.04.1982 im Sägemehlturm der Firma Polykarp Schnell: Am 27.04.1982 um 17.50 Uhr kam es zu einer Explosion im Sägemehlturm der Firma Polykarp Schnell. Da der Betrieb selber ein paar Schläuche und ein Strahlrohr hatte, wurde nur der Kommandant und ein paar Feuerwehrmänner alarmiert, die mit der Leiter den Brand von oben bekämpften. 1982: Leistungsabzeichen "Silber" in Fridingen: Am 05.06.1982 legten die beiden Gruppen aus dem Vorjahr, das Leistungsabzeichen "Silber" in Friedingen ab. 1984: Zimmerbrand am 29.02.1984 in der Schulstraße 14: Um 17.34 Uhr heulte die Sirene. Sie rief die Wehrleute zu einem Schwelbrand im Wohnzimmer. Der Brand konnte gegen 18.30 Uhr gelöscht werden. 1986: Wahl des Kommandanten Hermann Mayer am 21.02.1986: Hermann Mayer wird am 21.02.1986 zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wird Wolfgang Gehring. 1986: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens auf dem Geyerbad am 23.07.1986: Zu diesem Brandeinsatz wurde die Obernheimer Wehr als erstes gerufen und kam folglich auch als erstes am Einsatzort an. Als dann die Feuerwehren aus Oberdigisheim und Meßstetten eintrafen, wurde den Obernheimern quasi das Wasser abgedreht. Sie mussten sich gezwungenermaßen aus der Brandhilfe zurückziehen. 1989: 110-jähriges Bestehen der Feuerwehr Obernheim:  Vom 19.-21.05.1989 feierte die Feuerwehr ihr 110-jähriges Bestehen. Da die Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) bekommen hatte, wurde dieser am Abend des 20.05.1989 von Herrn Pfarrer Duttlinger eingeweiht. Bürgermeister Maier gab einen geschichtlichen Rückblick über die 110 Jahre der Feuerwehr. Festlich wurde diese Feier von der Musikkapelle und vom Gesangverein umrahmt. Einige Kameraden wurden an diesem Abend für ihre jahrelangen Dienste in der Feuerwehr ausgezeichnet. Darunter war unter anderem Christian Linder (40 Jahre), Herrmann Mayer (30 Jahre), Wolfgang Szaukellis und Ernst Moser (20 Jahre) und Wolfgang Gehring (10 Jahre). Am Sonntag Morgen wurde unter Leitung vom ehemaligen Kommandanten Josef Moser eine historische Übung mit der alten Spritze durchgeführt. Um 14.02 Uhr begann dann vor dem Rathaus die große Schauübung, bei der das DRK und die Feuerwehr Meßstetten mitgewirkt haben. 1991: Brand HABEMA am 11.09.1991: Am 11.09.1991 um 6.34 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zur HABEMA gerufen. Als wir am Brandobjekt angekommen waren, sahen wir, dass wir Verstärkung brauchten. Nach kurzer Zeit schlugen schon die Flammen aus dem Dach. Mit Hilfe der Meßstetter Wehr spritzten wir mit 3 B und 10 C-Rohren. Nach gut 3 Stunden Löscharbeiten war der Brand unter Kontrolle. Das angrenzende Büro, die anderen Lager und Fabrikationshallen waren nicht beschädigt. Es waren an dem Tag ca. 87 Feuerwehrmänner im Einsatz. 1992: Brand ODS am 20.08.1992: Am 20.08.1992 um 9.24 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zu einem Fabrikbrand gerufen. Bei der Ankunft an der ODS mit dem LF 8, brannte fast der gesamte Dachstuhl. Die Überlandhilfe wurde direkt mit uns alarmiert, so dass diese dann unmittelbar nach uns eintrafen. Obwohl 7 Fahrzeuge mit insgesamt 53 Feuerwehrkameraden im Einsatz waren, konnte das Fabrikgebäude nicht gerettet werden und brannte völlig aus. Da sich bei einer Benzinexplosion ein Arbeiter verletzt hatte und ein zweiter Arbeiter Herzbeschwerden bekam, wurde ein Rettungswagen und ein Notartzwagen zum Einsatz gerufen. Im angebauten Wohnhaus, wo im Erdgeschoß die Büroräume waren, ist das Feuer gegen 11.40 Uhr gelöscht worden. Ständige Nachlöscharbeiten waren erforderlich. 1993: Offizielle Fahrzeugübergabe und Weihe des LF 8/6: Am 31.10.1993 wurde unser neues LF 8 durch Herrn Pfarrer Duttlinger vor der Turn- und Festhalle geweiht. Voraus ging ein Festgottesdienst in der Kirche, der vom Gesangverein "Harmonie" festlich umrahmt wurde. Des weiteren spielte die Musikkapelle "Lyra" zum Frühschoppen in der Festhalle. Nachmittags zeigten wir der Bevölkerung eine historische Schauübung mit Menschenrettung und Geräten aus dem Jahre 1900. Leider kam es bei dieser Schauübung zu einem bedauerlichen Unfall wobei ein Feuerwehrmann von der abrutschenden Leiter aus ca. 5 Meter Höhe auf den Boden stürzte und dabei schwer verletzt wurde. 1994: Leistungsabzeichen "Bronze" in Grosselfingen: Am Samstag, den 24.09.1994 fuhren 9 Feuerwehrmänner zum Leistungsabzeichen "Bronze" nach Grosselfingen. Trotz einer gewissen Aufregung hat die Gruppe ohne größere Fehler abgeschnitten. 1996: Wahl des Kommandanten Reiner Gehring: In der Hauptversammlung vom 31.03.1996 wurde Reiner Gehring zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Klaus Weber. 1996: Hermann Mayer wurde Ehrenkommandant: In der selben Hauptversammlung wurde der bisherige Kommandant Hermann Mayer, der dieses Amt 10 Jahre ausübte, von Herrn Bürgermeister Maier, zum ersten Ehrenkommandanten der Feuerwehr Obernheim ernannt. 1996: Leistungsabzeichen "Bronze" in Frommern: Am 06.07.1996 um 6.00 Uhr, stellten sich nach langem wieder 10 unserer Feuerwehrkameraden einer Leistungsprüfung zum Erwerb des Leistungsabzeichens in "Bronze". Mit 0 Fehlerpunkten und einer Minute unter der Zeit schlossen die Jungs als Tagesbeste ab. 1997: Leistungsabzeichen "Silber" in Winterlingen: Am Samstag, den 24.05.1997 fuhren 12 Mann der Feuerwehr nach Winterlingen, um dort das Leistungsabzeichen in "Silber" zu erwerben. Beide Gruppen meisterten diese Prüfung mit Erfolg. 1997: Feuerwehrwochenende am 06./07.09.1997: Zu unserem Feuerwehrwochenende hatten wir die gesamte Einwohnerschaft, sowie die Feuerwehren aus den benachbarten Gemeinden eingeladen. Leider war die Besucherzahl aufgrund der nasskalten Wetterlage etwas spärlich. Am Sonntag Nachmittag startete eine Vorführung der Bergwacht Oberes Donautal und der DRK Rettungshundestaffel Bodensee- Oberschwaben. Die Bergwacht zeigte wie man eine verletzte Person aus dem dritten Stock rettet. Anschließend konnten die vielen Besucher die Rettungshunde mit ihren Führern im Einsatz bestaunen. 1998: Leistungsabzeichen "Gold" in Weildorf: Am 13.06.1998 begaben sich 11 Kameraden der Feuerwehr nach Weildorf, um dort ihr Leistungsabzeichen in "Gold" abzulegen. Beide Gruppen zeigten hervorragende Leistungen und schlossen diese Prüfung als "Beste des Zollernalbkreises" ab. 1999: Großübung mit der Sanitätsstaffel der Bundeswehr Meßstetten: Im Frühjahr nahmen wir an einer Großübung der Sanitätsstaffel der Bundeswehr in Meßstetten teil. Es befanden sich ca. 40 verletzte Soldaten im Gebäude. Die Verunglückten wurden zum Teil über die 3-teilige Schiebeleiter, sowie über das Treppenhaus gerettet. Als Höhepunkt der Übung landeten zwei Rettungshubschrauber der Bundeswehr in unmittelbarer Nähe des Einsatzgeschehens. Nach der Übung wurden uns die beiden Fluggeräte von den Piloten erklärt und wir hatten die Möglichkeit, die Hubschrauber auch von innen zu besichtigen. Federführend für diese Übung war der Arzt der DRK-Bereitschaft Obernheim-Oberdigisheim, Herr Dr. Reinhard Wulf, bei dem wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. 1999: Verkehrsunfall in der Hauptstrasse: Am Morgen des 09.10.1999 wurden wir um 5.13 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, der sich gegenüber vom Rathaus ereignet hat, gerufen. Beim Eintreffen fanden wir drei Verletzte vor die jedoch ansprechbar waren. Mit Hilfe des VRW aus Balingen und Meßstetten, sowie dem RW 1, konnten wir die Verletzten an die Rettungsdienste übergeben. 1999: Orkantief "Lothar" am 26.12.1999: Durch das Orkantief "Lothar", welches uns über mehrere Stunden hinweg, bis spät in die Nacht in Atem hielt, waren wir unter schwierigsten Einsatzbedingungen unterwegs. Durch heftigste Windböhen, waren ca. 50 Dächer, teils schwer, unter Mitleidenschaft gezogen worden. Auf dem Tanneck waren zwei Dächer sehr großflächig, da es sich um Eternitplatten handelte, abgedeckt worden. Ebenfalls waren mehrere Kreis- und Verbindungsstraßen durch umgestürzte Bäume völlig unpassierbar geworden. Mit Hilfe der Kettensäge wurden die wichtigsten Verbindungsstraßen wieder freigeschnitten. Nur durch den unermüdlichen Einsatz aller Kameraden konnte an diesem Tag, nach meiner Meinung, ein noch größerer Schaden verhindert werden.Es ist im weiteren sehr lobenswert, dass trotz des enormen Zeitdrucks und der absolut widrigen Wetterbedingungen immer wieder sehr umsichtig und vor allem sehr sicher vorgegangen wurde. Ich glaube sagen zu können, dass wir hier der Obernheimer Bevölkerung wieder einmal mehr bewiesen haben, dass man sich auf die Feuerwehr in allen Situationen zu 100 Prozent verlassen kann. Besonders lobend darf ich zum Schluss erwähnen, dass von den gesamten Einsatzkräften beschlossen wurde, dass für die gesamte Einsatzzeit von 144 Stunden des Sturm "Lothars" keine Rechnung über das Einsatzgeld an die Gemeinde gestellt wurde. Das wiederum bedeutet, dass der gesamte Einsatz für alle geschädigten Obernheimer Bürger kostenfrei war. Ich möchte es aber trotzdem nicht versäumen, mich für die vielen freiwilligen Sach- und Geldspenden all derer zu bedanken, die im Nachhinein und während des Einsatzes an uns dachten. Hierfür, im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Obernheim, allen ein herzliches Vergelt´s Gott." 2000: Ehrung von Christian Linder für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: In der Hauptversammlung vom 31.03.2000 wurde der Kamerad Christian Linder vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, als erstes Mitglied der Feuerwehr Obernheim für 50 Jahre Dienstzeit geehrt. Die Gratulanten bedankten sich mit einem silbernen Relief beim Kameraden "Christel" für seine unermüdliche Arbeit, die bis heute nicht nachgelassen hat. 2001: Wiederwahl des Kommandanten Reiner Gehring: Am 30.03.2001 wurde unser bisheriger Kommandant Reiner Gehring einstimmig wieder zum Kommandanten der Feuerwehr gewählt. Der bisherige Stellvertreter, Klaus Weber, legte sein Amt nach 5- jähriger Dienstzeit nieder. Zum neuen Stellvertretenden Kommandant wurde Hans Werner Moser gewählt. 2001: Ehrung von Josef Moser für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: Am 30.03.2001 wurde der Kamerad "Basche Sepper" vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr geehrt. Josef Moser, der Jahre lang das Amt des Kommandanten ausübte, und mittlerweile Kommandant der Altersabteilung ist, wurde für seine langjährige Treue mit einem silbernen Relief ausgezeichnet. 2002: Ehrung von Josef Moser für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr: Am 19.07.2002 wurde der Kamerad Josef Moser vom Kommandanten Reiner Gehring, sowie von Herrn Bürgermeister Maier, für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr geehrt. Doch nicht nur zum runden Jubiläum, sondern auch zum 70. Geburtstag konnten die Verantwortlichen gratulieren. 2003: Gründung der Jugenfeuerwehr Obernheim: Der Gemeinderat steht voll hinter der geplanten Neugründung: In der Sitzung am vegangenen Dienstagabend gaben sie ihr "Okay" dafür. Jetzt sind die Männer um ihren Kommandanten Reiner Gehring gefordert. Hier der Pressebericht: 2004: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obernheim am 08./09. Mai 2004: Die Freiwillige Feuerwehr feiert in diesem Jahr ihr 125 jähriges Bestehen. Aber nicht nur die aktive Wehr hat Grund zum Feiern. Die Neugründung der Jugendfeuerwehr ist für uns ebenfalls ein ganz besonderer Anlass. Mit der Beschaffung einer Feuerwehrstandarte haben wir uns einen lang ersehnten Wunsch erfüllt. Nur durch die große Spendenbereitschaft der Gemeinde Obernheim, zahlreicher Obernheimer Firmen und Privatpersonen konnte dies realisiert werden. Die feierliche Weihe dieser prachtvollen Standarte wird sicherlich neben der Gründungsfeier unserer Jugendfeuerwehr zu einem Höhepunkt an diesen Festtagen. An unserem Jubiläum können die Feuerwehren die Gelegenheit nutzen, um Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Ferner eignen sich die festlichen Tage, um die Kameradschaft zu pflegen, sowie bei der Bevölkerung Verständnis und Interesse für unseren Dienst zum Wohle der Allgemeinheit zu wecken. 2006: Wahl des Kommandanten Hans Werner Moser: In der Hauptversammlung vom 27.01.2006 wurde Kamerad Hans Werner Moser zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Bernd Moser. 2009: Großbrand-Polykarp Schnell: In der Nacht vom Mittwoch, den 25.02. wurde die Feuerwehr gegen 22Uhr zu einem Großbrand "Am Staufenbergle" bei der Firma Polykarp-Schnell gerufen. Dort brannte eine Lagerhalle nieder. Insgesamt waren 8 Feuerwehren mit 60 Mann im Einsatz. Die DRK- Bereitschaften aus Obernheim und Oberdigisheim waren vorsorglich ebenfalls vor Ort. Brandursache war ein defektes Starkstromkabel laut Gutachter. 2009: Hauptübung bei der Firma Jakob Junker am 29.09.2009 2010: Infoveranstaltung Jugendfeuerwehr am 22.06.2010 2010: Hauptübung im Haus der Vereine am 03.10.2010 2011: Hautversammlung am 04.04.2011:            Ehrungen: - Josef Moser (Baschesepper) für 60 Jahre Feuerwehrdienst - Hans-Werner Moser zum Hauptbrandmeister - Steffen Dettling zum Oberfeuerwehrmann 2011: Schuppenbrand im Schuppengebiet „Staufenbergle“  am 22.09.2011:            3 Schuppen branten  und 13  Bienenvölker wurden dadurch vernichtet 2013: Beschluss zum neuen Magazin durch den Gemeinderat am 17.05.2013 2014: Brennende Thuja-Hecke im Pfarrgarten am 26.06.2014 während des WM-Spiels gegen Portugal. Brand der Kirche und Pfarrhaus könnte verhindert werden. 2015: Gemeinderat genehmigt Pläne fürs Gerätehaus in der Grundschule am 16.09.2015. 2016: Wahl des Kommandanten Markus Haas: In der Hauptversammlung vom 19.03.2016 wurde Kamerad Markus Haas zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Bernd Moser. Als weiterer Stellvertreter wurde Tobias Wäschle von den Kameraden gewählt. 2016: Jugendfeuerwehr Wochenende am16/17.07.2016 mit 24 Stundendienst und Infoveranstaltung. 2016: Gemeinde genehmigt neue Ausgehuniformen am 16.09.2016. 2017: Am 02.06.2017 war der Spatenstich von unserem neuen Gerätehaus 2019: Der Umzug in unser neues Gerätehaus erfolgte am 09.03.2019, mit einem kleinen Umzug vom Rathaus (altes Gerätehaus) in unser neues Gerätehaus. Somit werden die kommenden Einsätz vom neuen Gerätehaus absolviert.
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